Wir bewirtschaften nach dem Prinzip der bodenaufbauenden und regenerativen Landwirtschaft.
Darunter versteht man, dass der Boden fast ganzjährig begrünt ist.
Unsere wichtigster Mitarbeiter ist der Regenwurm. Er darf dauerhaft seine Nahrung finden.
Im Sommer ist die Fläche nach der Ernte mit Zwischenfrucht wieder eingesät.
Hierdurch wird die Bodentemperatur im Sommer gesenkt und die Mikroorganismen finden andere Lebensbedingungen vor.
Lein-Aussaat
Unsere Mitarbeiter - die Regenwürmer
Einsatz eines Rollstriegels zur Beikräuterbekämpfung
Leinblüte
Leinsamenkapseln zur Erntezeit
Leinernte mit dem Mähdrescher
Leinernte mit dem Mähdrescher
Zwischenfrucht zur Begrünung unseres Bodens
Leinsamen enthält viele Ballaststoffe und regt somit die Verdauung an.
Viele Eiweiße/ Proteine sind im Leinsamen für unsere Energie enthalten.
Leinsamen ist eine Fettquelle von Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren.
Das sind die ungesättigte Fette, die unser Körper nicht selbst herstellen kann.
Geschroteter Leinsamen kann vom Körper besser aufgenommen werden.
Bei Verdauungsproblemen kann Leinsamen helfen:
Eingeweichter geschroteter Leinsamen hilft zu leichterem Stuhlgang. Da der Leinsamen nicht mehr im Körper quellen kann.
Wenn der geschrotete Leinsamen bei Durchfall eingenommen wird, soll er nach der Einnahme quellen und somit die Flüssigkeit im Darm aufsaugen.
Geschroteter Leinsamen als Kompresse auf dem Körper wirkt schleimlösend und schmerzlindernd.